raum:changelog

Umbauten in den Räumlichkeiten

Das LeineLab entstand aus der ehemaligen Computerwerkstatt der Glocksee. Sowohl die Räume, als auch das Inventar waren ohne Änderung übernommen worden.

Mit der Zeit brachten die Altlasten ihre Probleme mit sich, denn die neu entstandenen Gruppen, die Projekte, die sich entwickelten brauchten Platz und das richtige Equipment. Durch die Dynamik tun sich immer wieder neue Bedarfe auf, anderes hingegen lässt sich wieder abstoßen. Und auch das Bestehende muss wieder aufgearbeitet werden, da nichts für die Ewigkeit hält.

Im Rahmen der Möglichkeiten schaffen wie für alle eine angenehme Arbeits- und Freizeitumgebung.

An dieser Stelle sind die Reparatur- und Umbaumaßnahmen und sonstiges aufgelistet, die die Mitglieder ehrenamtlich im LeineLab durchgeführt haben.

  • Da das Filament mehr wurde, sind die Regale dafür nun auch verdoppelt auf 4 Stück für je bis zu 7 Rollen
  • Nachdem die Verjüngung des Durchgangs im Gemeinschaftsraum zwischen Tisch und Regal bemängelt wurde, steht der Tisch nun auf der anderen Seite.
    • Dadurch kann eine zweite, ggf. dritte Reihe mit Blick auf den Fernseher gebildet werden und der Theorie nach sollte das Werkzeug ansonsten wieder problemlos erreichbar sein.
    • Die Kabelführung ist nun wieder einseitig, HDMI, LAN und Strom laufen nun zur Ostseite.
    • Der Drucker steht dafür auf der Westseite.
  • Da ein neues LAN-Kabel gecrimpt werden musste (keine adäquate Länge vorrätig), wurde in dem Zuge auch der Stecker ohne Nase im Switch an der Heizung erneuert.
  • Als zusätzliches Werkzeug hat sich ein Innenmaß-Zollstockaufsatz an der wolfcraft Wand eingefunden.
  • Vorbereitend für das Multiroom System wurden zwei Lautsprecherboxen im Gemeinschaftsraum installiert, die anderen vorhandenen wurden als nicht ausreichend bewertet - es sei denn, die Toilette solle beschallt werden.
  • 3D-Drucker kann man nie genug haben oder so: deswegen steht neben dem CR-10S jetzt auch ein X5S. Ob er da stehen bleibt wird sich zeigen.
  • Daher wurde auch die Verkabelung etwas geändert: es ist der 100M Switch, der einst hinter dem Vorhang an der Heizung hing nun an die Drucker angeschlossen.
  • Die Filamentregale sind voll. Ob das ein Problem ist?
  • Zu den Druckern gesellt sich auch eine CNC. Die Ansteuerungsplatine wird allerdings noch einmal überarbeitet und alles in ein hübsches Gehäuse eingebaut.
  • Das Licht schaltet sich beim Aufschließen nun über einen Sonoff Touch automatisch an. Die anderen Lichtschalter werden ggf. ebenfalls nachgerüstet.
  • Der Plotter ist nach ins Labor verschwunden, wo er genau hin kommt, ist noch in Diskussion.
  • Der 3D-Drucker hat nun zwei Filamentregale, die statt auf dem Tisch zu stehen neben dem Drucker an der Wand hängen.
  • Einiger Kram ist aus dem Labor geflogen und befindet sich nun in der „zur Müllkippe“ Ecke. Der ehemalige Schreibtisch konnte direkt noch in der Nacht weitervermittelt werden.
  • Obeb wurde nach dem entrümpeln ein neues 5×5 Regal aufgebaut.
  • Vor dem großen Regal stand dort noch ein Billy-Regal, dies wurde an das Upcycling Projekt auf dem Hof weitergereicht.
  • Der Tisch, auf dem der 3D-Drucker vorher stand ist nun an der Stelle des Schreibtisches und hat durch Upcycling in eigener Sache eine Bodenplatte erhalten.
  • Das Labor wurde komplett umgeräumt
    • Der alte Schreibtisch ist nun endlich von uns gegangen
    • Dafür wurde ein selbstgebauter Tisch hineingestellt
    • Für den 3D-Drucker wurde nun ein neuer Platz in der hinteren linken Ecke gefunden
    • Es wurde ein ominöses LAN-Kabel unter dem 3D-Drucker gefunden. Dieses führte im Gemeinschaftsraum jedoch zur Buchse D5. Die gesamte Infrastruktur hängt damit jetzt nur noch an Switches im Gemeinschaftsraum.
    • Der 100M Switch im Labor hängt allerdings weiterhin direkt am Router und nun auch an der Wand
    • Die lose Leiste an der Labortür wurde entfernt, da die sowieso nicht Dicht schließt.
  • Es wurde ein Staubsauger gespendet.
    • Er wurde direkt im Gemeinschaftsraum und Labor eingesetzt.
  • Die Rigipsplatten in der Toilette wurden geschliffen und fertig verspachtelt.
  • Mit Hilfe vom Hof wurde der Flur/Treppenhaus im Obergeschoss abgehängt und ebenfalls mit Rigips verkleidet.
  • Die restliche Spachtelmasse, die wir zum Anrühren hatten, wurde in die Fugen gespachtelt.
  • In einer freien Minute wurde die Netzwerk-Infrastruktur weiter aktualisiert.
  • Von 2 Metern Kabelbrücke ist leider nur einer angekommen, aber dieser führt nun das HDMI-Kabel vom Fernseher am Boden entlang und aus dem Tisch heraus. Rest wird montiert, sobald da.
  • Für das neue Schild draußen wurde eine Aufputzdose und Kabelkanäle innen montiert.
  • Der WR841N als Access Point ist einem Archer C7 gewichen.
    • Wir haben damit nun auch 5 GHz und eine Gigabit-Anbindung des WLAN.
  • In Zukunft wird hoffentlich weniger gefragt, wo das LeineLab ist, wenn man bereits auf dem Hof steht. Denn nun leuchtet draußen ein entsprechend beschriftetes Schild, welches sich abhängig vom Schließstatus der Tür ändert.
  • Das Banner der Bauteilbörse ist in diesem Zuge etwas nach rechts gewandert, auch wenn sie links von uns die Tür haben. Ansonsten wäre das Leuchtschild von den Fensterläden verdeckt worden. Da die Öffnungszeiten sich allerdings nicht wirklich überlagern, ist es okay, wenn das Bauteilbörse-Banner zu unseren Öffnungszeiten leicht verdeckt ist.
  • Im Plenum wurde über einen Monitor in der Vorhalle diskutiert. Dort sollen Termine angezeigt werden. Durch den optisch wahrnehmbaren Stromverbrauch könnte es zu Diskussionen kommen, daher hängt nun nach zwei Nächten Arbeit ein LCD in der Halle. Die Termine werden direkt aus dem Wiki-Kalender gelesen.
  • Das über der Durchgangstür zum Treppenhaus hängende Banner „Computerwerkstatt“ wurde aus Gründen (deprecated) abgehängt. Das draußen hängende muss noch ersetzt werden.
  • Nachdem die Toilette zuende abgehängt wurde, kamen die ersten Rigipsplatten unter die Decke und wurden verspachtelt.
  • Für den Multifunktionsraum und den Flur soll eine einfache Holz-Unterkomstruktion genutzt werden, um Geld zu sparen.
  • Im Plenum wurde über einen Bildschirm in der Vorhalle diskutiert. Da diese aber auf lange Sicht zu viel Strom verbrauchen, ist nun ein einfaches 116x24px [1,4m breites] LCD installiert. Hintergrundbeleuchtung bekommt es nicht, die Reflexion reicht in der Regel. Sollte in der Vorhalle die Elektroinstallation erneuert werden, so sollte auch die Beleuchtung überdacht werden.
  • Die Decke in der Toilette ist weitestgehend abgehängt. Wir in unserem Zeitplan allerdings nicht ganz. 8-) (Keine Sorge, das Bild ist ein Panorama, das Metall wurde nicht gebogen)
  • Eine letzte Schublade und Tür ist in die Schränke im Gemeinschaftsraum eingebaut worden. In der Hoffnung, dass jetzt alle zufrieden ein Fach bekommen.
  • Nach Vorbereitungen am Vortag sind nun 10 Deckenspots im Vorsprung im Gemeinschaftsraum eingelassen. Die große Wippe mit Wechselschaltung kann dieses nun einschalten.
  • Der Schrank ist nun fast vollständig bestückt. Freifunk hat jetzt komplementäre Fachtüren in babyblau.
  • Im Klo wurden im hinteren Bereich die Wandprofile angebracht. Zudem wurden die Dübel für die Abhängung in die Decke gebracht.
  • Die Kabinentüren haben einen ersten Anstrich in hellgrau erhalten.
  • Während der Reparatur des Leuchtschildes wurde das Kabelgewirr an der Tür im Gemeinschaftsraum in einer Abzweigdose versteckt. Ein Türkontakt ist nun mit dem Raspberry verbunden, tut bisher aber noch nicht mehr, als den aktuellen Zustand per MQTT zu veröffentlichen.
  • Die neu lackierte Tür hat jetzt das LeineLab Logo aufgeklebt bekommen. Da aber noch einmal Klarlack drauf muss, ist dies erst einmal ein Provisorium, um zu gucken, wie es aussehen würde.
  • Die Regale wurden weiter umgebaut, unter anderem haben jetzt Schubladen Einzug gefunden (scnr)
  • Der Newsticker wurde durchgetauscht und hat jetzt einen neuen Treiber.
  • Drei der Vier LED-Strahler sind jetzt auf Dauerstrom über die Verteilerdosen. Der Vierte lag bisher nur auf dem Schrank und muss noch vernünftig montiert werden, bevor er wieder angeschlossen wird. Der Traffic der Messdatenerfassung hat sich in der Zeit, in der die Sicherung aus war, komischerweise halbiert.
  • Der 3D-Drucker hat ein Filamentregal erhalten.

Weihnachten? Bei Stollen und Glühwein wurde noch einmal umgeräumt:

  • Das eine Regal ist nun auf dem Weg zum invertierten LeineLab-Gleiter. Der obere Teil ist mit weißen Türen ausgestattet, die untere Reihe noch mit roten Kisten und in der Mitte sind schwarze Fächer in Form des Gleiters.
  • Der Freifunk-Router mit abgebrochener Antenne wurde durch eine FritzBox ersetzt.
  • Nachdem die Kabel an der Heizungs-Wand neu verlegt wurden und alles jetzt deutlich aufgeräumter aussieht (es wurde auch drumherum gefegt, der funktionierende Staubsauger fehlt ja noch und ansonsten wäre es um Mitternacht semioptimal, wobei es hier eh egal ist), rückte der Tisch weiter an die Wand. Nun hat man auf der Seite am Fernseher einen breiten Durchgang. Wenn man sich schlank genug macht (eigentlich nur, wenn man nicht über die Maßen vom Tisch abrückt) kommt man auch noch problemlos an die Fächer dahinter.
  • Im Gemeinschaftsraum ist nun die vordere der Doppelwippe tot, die hintere schaltet beide Lampen an der Schrägen zusammen.
  • Die Sensoren im Lab sind nun auch per Apple HomeKit abfragbar.
  • Wir sind endlich zum Streichen des Flurs bei den Toiletten gekommen. Für die Toiletten selbst wird auf eine Rigips-Verkleidung der Decke gewartet.
  • Das Rohr bei den Pissoirs wurde verkürzt; vorher hatten wir 3 Abzweigungen, die mit Stopfen versehen waren, jetzt sind nur noch Rohre zu den verbleibenden Zwei.
  • Der Geschirrspüler im Klo und einiges Anderes wurde zum Wertstoffhof gebracht. Jetzt sieht es auch wenn man in den Gemeinschaftsraum kommt vorne nicht direkt müllig aus ;-)
    • Die vergilbten Terminals sind auf wundersame Weise vor Ablauf der im letzten Plenum gesetzten Deadline aus dem Labor verschwunden. Allerdings ließen diese sich in der Farbkammer der Werkstatt wiederfinden, was die Situation nicht verbessert. Folge davon: die Umsetzung der Entsorgung wird Realität.
  • Ein Akkuschrauber hat zu uns gefunden. Aufgrund des Zustands „Dauerleihgabe“ und nicht „Eigentum des LeineLab“ wird er durch seinen doch höheren Wert sicher weggeschlossen.
  • Die gebrochene 4000K LED-Röhre im Treppenhaus wurde durch eine neue mit 3000K ersetzt, folglich auch die andere noch intakte Röhre, damit nicht zwei Weißtöne gegenüber sind.
  • Die Kabel hinter dem Fernseher wurden mit Kabelbindern in der Länge reduziert und beschriftet. Zudem sind wieder neue Tapes für das „Labeliergerät“ da.

Übersicht kann Helfen…

  • Der Weg zu den Toiletten war bisher immer recht düster, dadurch, dass die Tür jetzt mit einem vernünftigen Schließer ausgestattet ist, kam von dort nicht mehr so viel Licht. Immerhin verrichtet der Schalter an der Tür seine Arbeit. Um ein ganzheitliches Wegweiserkonzept zu haben, strahlt nun im Flur vor den Toiletten ein Schild mit einem Pfeil den Weg. Der Flurbereich wird mit dem auf 2,5 Watt reduzierten LED-Streifen mehr als ausreichend beleuchtet. Die Elektroinstallation ist hingegen noch provisorisch, da das richtige Netzteil noch nicht eingetroffen ist. Sonstige Schilder, die den Weg zu den Toiletten auswiesen wurden von dem „klassischen“ Mann/Frau-Zeichen, welches sich für Toiletten eingebürgert hat gegen eine einfache unisex Aufschrift „WC“ getauscht.
  • Weitere Übersicht kommt dem Sicherungskasten zu Gute. Dank unseres „Labeliergerätes“ sind dort nun diverse Klebchen mit Text angebracht. Bei weiteren Elektroinstallationen weiß man nun, welche Sicherung für einen relevant ist.
  • Einen weiteren Einsatz hatte das Gerät an den Haltern für die Schraubendreher. Diese wurden teils falsch einsortiert und strapazierten damit die Löcher der Halter mehr als nötig. Farblich korrekt mit den Zahlen der Handgriffe sind nun rechts der Löcher ebenfalls kleine Kleber.
  • Und wenn das Gerät schon in der Hand ist: sämtliche festinstallierte Netzwerkgeräte wurden mit ihrer IP gelabelt. Allerdings steht jetzt eine Bestellung neuer Bänder (S/W) an.

Ein weiterer Samstag wurde für das Streichen der Toiletten eingeplant, da beim letzten Mal nur das Treppenhaus abgeschlossen wurde. Passiert ist folgendes:

  • Treppenhaus wurde gespachtelt und punktuell noch einmal gestrichen
  • Diverse Aufkleber und Tags wurden entfernt
  • Da es teilweise an einem Bitset mangelte, wurde ein kleines Wera-Set gespendet und in einen gedruckten Halter am Regal zum anderen Werkzeug geclippt
  • Der Lichtschalter des Mehrzweckraumes wurde an die Tür verlegt, sodass man sich nicht mehr im Dunkeln vortasten muss.
  • Direkt darunter befindet sich jetzt eine Abzweigdose, die allerdings die Steuereinheit für das neue Informationsschild im Flur enthält. Ein Schalter an der Dose kann betätigt werden, um das „leise“-Symbol leuchten zu lassen [Vorträge/Workshops; da Durchgang zu den Toiletten]. Dazwischen soll zukünftig noch eine Steckdose montiert werden.
  • In den Schließblech von Mehrzweckraum und Labor wurden Taster eingelassen, die wie bereits unten am Gemeinschaftsraum erfassen, ob abgeschlossen ist. Entsprechend ändert sich die Beleuchtung am Schild. Der Zustand ist wie der Rest auch per MQTT abfragbar. Ansonsten wird noch der aktuelle Zustand des 3D-Druckers optisch gemeldet. Eine eventuell sinnvollere Farbwahl ist noch ausstehend.
  • Die Leuchtstoffröhre im Treppenhaus auf der Zwischenebene wurde getauscht gegen eine LED-Wannenlampe, wie weiter oben. Leider zerbrach der Glaskörper des Leuchtmittels, welches aber entsprechend ersetzt wird.
  • Rollos wurden auf der Toilette und im Mehrzweckraum montiert.
  • Die nun von diversen Klebern „befreite“ Tür am Gemeinschaftsraum wurde einseitig matt schwarz lackiert. Bisher ist die Oberfläche sehr anfällig, dies wird in späteren Arbeitschritten versucht auszumerzen.

Die eigentlich geplante Streichung der Toiletten wurde dann durch Mangel an weiteren Helfern und verbleiber Zeit vorerst gestrichen und vertagt. Zudem muss am besten noch vorher der Geschirrspüler im Toilettenvorraum, wie auf dem letzten Plenum beschlossen, entsorgt werden.

Wieder einmal wurde neues Werkzeug in's LeineLab geflogen:

  • 8 kleine Federzwingen
  • 2 große Federzwingen
  • 2 große Einhandzwingen
  • 4 Eckspanner
  • neuer Zollstock (nicht wieder zerbrechen!)

Das Werkzeug ist am hängenden Schrank am hinteren Fenster befestigt worden und freut sich nach Benutzung auf die heile Rückkehr. Zudem wurde das Druckbett des 3D-Druckers gegen eine Ultrabase getauscht, in der Hoffnung, dass die eh schon erhöhte Feinstaubbelastung und Vergesslichkeit beim Drucken wenigstens um den Faktor Haarspray reduziert wird.

Der Lasercutter hat eine Haube bekommen, damit er weniger unter Fremdstaub (Metall, etc.) leiden muss.

Bis in den 1. Advent hinein wurde 12 Stunden lang sowohl das Treppenhaus, als auch ein kleiner Teil der Werkstatt auf Vordermann gebracht.

  • Treppenhaus wurde mit weißer Farbe gestrichen. Die Unterseite der Treppen wurden nicht gestrichen, diese sollen im weiteren Verlauf passend zum Gruppenraum vertäfelt werden.
  • Darüber hinaus wurde auf der Ebene Labor/Mehrzweckraum/WC eine neue Wannenlampe angebracht. Die Leuchtstoffröhre der Zwischenetage zum Gruppenraum soll ebenfalls gegen eine solche LED-Wannenlampe ersetzt werden.

  • Die Beine der bisher im Gruppenraum stehenden Holzkommoden wurden gestutz und übereinander gedübelt. An der unteren Kommode befinden sich nun Rollen, sodass dieses Gefährt in naher Zukunft als Material- und Werkzeugschrank in der Werkstatt dienen darf.
  • Da das Werkstattlicht bisher immer nur am Sicherungskasten in der Halle selbst geschaltet werden konnte, irrte man meist im Dunkeln zu der inzwischen mit phosphorisierenden Leuchtstreifen ausgestatteten Tür. Ein zusätzlicher Taster im Gruppenraum an der Tür zur Werkstatt löst dieses Problem nun.
  • Die Werkstatt selbst ist voll von Altlasten im doppelten Sinn. Dort herrschte über die vergangenen Jahre - meist Stillstand. Viel wurde hereingetragen, aber wenig kam wieder raus. Eine „kleine Ecke“ konnte in der Zeit freigeräumt werden, im Vergleich zu vorher ist dies jedoch ein großer Fortschritt. In der Halle sind mehrere CEE-Dosen installiert, allerdings fehlte es an regulären Schuko-Dosen. Dafür wurden von bisherigen Benutzern teils Verlängerungskabel an der Hallendecke entlang verlegt. Diese rudimentäre Abhilfe ist weder schön, noch ausgesprochen gut. An dem Wochenende ist in der Ecke eine Doppelsteckdose installiert und mit der Aufputz-Verteilerdose an der Decke verbunden worden. Der Schalter, der an den bisher ungenutzten Kontakten angeschlossen war, wurde abgeklemmt, die Phase auf Dauerstrom gelegt.
  • Ein weiteres neues Werkzeug beglückt die Schrankwand: eine Abisolierzange!

Im Anschluss an das Plenum wurden Aufräumarbeiten gestartet, die den Platz im Labor oben optimieren sollen.

  • Der Inhalt des Wandschranks mit diversen zugemüllten Schubladen (Relikte aus Zeiten, in denen Win2000 aktuell war) wurde sofern nötig gesichert, andernfalls in größere Behältnisse oder übergangsweise in den Gemeinschaftsraum überführt. Schrittweise soll dieser ehemalige Inhalt den Wertstoffhöfen zum Entsorgen zugeführt werden.
  • Da der Schrank ansonsten weder schön, noch praktisch erschien, wurde er zerkleinert und so vor dem Haupttor platziert. Bei nächster Gelegenheit wird die Sperrmüll-Abholung geplant, sodass der Eingang wieder bereinigt wird.
  • Zur weiteren Entsorgung sind neue Mülleimer in den Gemeinschaftsraum gestellt worden, darunter auch ein Behältnis für Leichtverpackungen (Gelber Sack). Die Abholung erfolgt zweiwöchentlich dienstags (zzgl. Verschiebungen durch eventuelle Feiertage). Der Restmülleimer hat nun zwei Klappen, um so die Geruchsbelästigung durch Essensreste zu reduzieren.
  • Der alte - offene - Mülleimer ist in das Labor gewandert.
  • Der bereits seit längerem bestellte Gigabit-Netzwerk-Switch und ein weiterer baugleicher als Spende sind montiert worden. Einer ersetzt nun einen Plastik-Switch hinter dem Vorhang zur Heizungssteuerung, der für die gesamte untere Etage der einzige Weg zum Router war. Der Andere ist Ersatz für ein stromfressendes Relikt, das oben im Schrank gefunden wurde und bis zu seiner Ablösung für das Netzwerk an der linken Wand (Drucker, Plotter, Werkstatt, …) zuständig war. Der Access Point unter der Decke wurde als Switch (100 Mbit) zwischendrin abgelöst und wird nun auch über den Gigabit-Switch gespeist.

Die bereits seit längerer Zeit auf dem Boden stehenden LED-Stahler wurden an der Decke montiert. Eine attraktive Kabellösung und alternative Ansteuerung stehen noch aus.

Bisher standen CD-Regale hinter dem Sofa auf dem Boden, 9 davon wurden farblich alternierend (schwarz/weiß) an der Wand montiert. Die übrigen 2 wurden abgegeben, da sie sowohl farblich, als auch platztechnisch nicht mehr passten.

Es gibt neues Werkzeug!

  • Ein buntes Schraubendreher-Sammelsurium in Bechern beherrschte bisher die Werkzeugauswahl. Teilweise waren diese schon angefressen; einige häufiger benötigten Größen waren darüber hinaus schlicht nicht vorhanden oder sofern gebraucht, nicht an dem vorhergesehenen Ort. Eine neue Wera-Kollektion schmückt nun die Seitenwand des einen Schranks. Die Schraubendreher (Micro TORX BO, Micro Schlitz/PH, TORX, Schlitz, PH, PZ) sind in übersichtlichen Haltern eingesteckt, sodass es nun auffallen sollte, welcher Schraubendreher fehlt (soll nicht vorkommen!).
  • Um nicht Geräte der Uni ausleihen zu müssen und sie dann nicht zur Hand zu haben, wenn sie eventuell benötigt werden, befindet sich in den Räumlichkeiten nun auch ein Beschriftungsgerät („Etikettendrucker“).
  • Mit einem gedruckten Halter finden auch die Pinzetten ihren Platz am Regal. Mit weiteren Schrauben wurde Platz für die Einhandzwingen und den Messschieber geschaffen.
  • Der alte Fernseher gibt seinen Geist auf. Leider musste man ihn häufiger daran erinnern zu funktionieren, da das Panel Zuckungen hatte (Dopplungen/Flimmern). Dank einer Spende konnte er unauffällig ersetzt werden, gefühlt hat sich nur das Logo geändert. Für eine funktionierende Fernbedienung muss noch gesorgt werden, bisher kommt eine Universal-Fernbedienung mit nicht ganz korrekten Codes zum Einsatz und die Tastenfeldsperre ist aktiv. Letzteres kann man durch ersteres vorerst nicht beheben.

Noch mehr Stauraum!

  • Insgesamt wurden mit 4 neuen Regalen an der Rückwand in den letzten Tagen 39 neue Fächer geschaffen.
  • Bereits vor anderthalb Wochen ist das Regal neben dem Fernseher um 4 Fächer gewachsen.

Um der anhaltenden stickigen Luft im Sommer entgegenzuwirken, wurde provisorisch ein Deckenventilator im Gemeinschaftsraum installiert. Eine vernünftigere Befestigung ist notwendig FIXME. Die Rotorblätter überragen allerdings die LED-Fluter, sodass diese nur abwechselnd eingeschaltet werden sollten, sofern kein Stroboskop gewünscht ist.

  • Das 4×4 Regal auf der rechten Seite wurde gegen ein 5×5 Regal getauscht, somit sind hier 9 Fächer mehr verfügbar.
  • Oben drauf haben sich 8 weitere Fächer dazu gesellt, weitere sollen folgen.
  • Das 4×4 wird nicht entsorgt, sondern auf der gegenüberliegenden Seite aufgestellt.
  • Der damals übernommene Kühlschrank entspricht nicht mehr den heutigen Standards und bietet zu wenig Platz. Mit Vereinsmitteln wurde ein neuer beschafft, in dem Getränkeflaschen auch aufrecht Platz finden. Der beigelegte Hinweiszettel wirft jedoch Fragen auf.

Durch die automatische Erfassung des Öffnungszustandes sind „Unregelmäßigkeiten“ aufgefallen. Häufiger war das LeineLab außerhalb der regulären Zeiten offen, keines der Mitglieder war vor Ort. Dies war dem mit dem Hallentor gleichschließenden Schlüssel zu verdanken. Für das Tor wurden über die Jahre von verschiedenen Personen Schlüssel vergeben, die diese teils nachmachten oder nicht zurück gaben. So kommt es, dass eine große Dunkelziffer potentiellen Zugang zu den Räumlichkeiten hat und einige diesen auch nutzen. Zwar ist in der letzten Zeit kein Verlust zu melden, dennoch wurde die Schließwirtschaft in den Plenen überdacht.
Um das Nachmachen von Schlüsseln zu erschweren, ist ein neuer Zylinder mit Schlüsselkarte installiert worden. Die Karte liegt beim Vorstand, sodass nicht unberechtigt neue Schlüssel gefertigt werden können. Schließberechtigt sind nur Mitglieder und begründet ausgewählte Dritte. Damit keine Schlüssel verschollen gehen bei Mitgliedern, werden Berechtigungen dank eines smarten Schlosses nun nur noch digital erteilt. Die Zugänge können vom Vorstand verwaltet werden, eine Nutzung der Räume durch Dritte kann so punktuell für Veranstaltungen o.ä. erteilt werden.
Sollte das Konzept aufgehen, so soll dieses auch für das Hallentor vorgeschlagen werden. Hier sind andere Personen mit involviert, sodass ein Austausch nicht ohne weiteres erfolgen kann. So lange müssen weiterhin Schlüssel für das Hallentor verteilt werden.

Nach langer Diskussion und einiger Verzögerung durch den Händler ist das Büro um einen 3D-Drucker bereichert worden. Filament und weiteres wird folgen. Die Nutzung ist nach einer Einweisung frei.

Gut Ding will Weile haben! Nach langer Wartezeit ist der Termin gekommen, an dem das Geländer nun auch auf der Zwischenetage vollständig verbunden ist. Das gekrümmte U wurde angeschweißt, so sollte auch für mobilitätseingeschränkte Besucher der Aufgang zu den sanitären Anlagen, dem Labor und Mehrzweckraum leichter fallen, auch wenn immer noch Stufen die Ebenen verbinden.

Eine Silikon-Lötunterlage, Einhandzwingen, ein feinerer Seitenschneider, neue Whiteboardmarker (nach dem Wegtrocknen der alten) und einige Büroutensilien wurden angeschafft.

  • Über dem Fernseher wurde eine ehemalige Zugzielanzeige (LED, Fahrgastraum) installiert, die nun als Newsticker (heise online RSS-Feed) fungiert.
  • Vor dem Tor wurde ein LED Strahler angebracht, der bei Dunkelheit (Zeitschaltuhr) etwas den Hof in diesem Bereich erhellt.
  • Seit der Installation der Taster an der Heizungspumpe und Schließblech hingen Kabel frei herum. Auch mit Blick auf die zusätzlich vorzunehmenden Änderungen sind Kabelkanäle installiert worden.
  • Zwei LED-Fluter erleuchten nun bei Bedarf den Tisch im Gemeinschaftsraum zum Arbeiten. Für eine reguläre Beleuchtung sind diese jedoch nicht geeignet. Die bereits vorhandene aber ungenutzte Wechselschaltung wurde dafür genutzt.
  • Da der Teil an der Tür meist sehr dunkel blieb und damit auch ein Teil des Tisches (sofern man nicht die neuen Fluter einschaltet) ist auf den neu installierten Kabelkanälen ein LED-Streifen aufgeklebt worden. Dieser gibt nun bei Bedarf indirektes, warmweißes Licht und sorgt für eine angenehme Atmosphäre. Hierfür wurde ein zusätzlicher Schalter installiert.
  • Bisher wurde über längere Kabel von einem Raspberry Pi aus der Werkstatt der Taster im Schließblech der Tür und an der Heizungspumpe abgefragt. Der Weg ist nun deutlich kürzer, dank eines direkt über der Tür installiertem ESP8266
    • Dieser fragt nicht nur Tür und Heizung ab, sondern misst zudem auch die Temperatur, die ebenfalls vom Raspberry mittelmäßig zuverlässig erfasst wurde (einige Aussetzer).
    • Ein MQ135 erfasst die Luftqualität, eine qualitative Bewertungsskala steht noch aus.
    • Vor der Tür befindet sich im Treppenhaus nun ein Statusschild, das Besucher oder zwischen den Räumen wechselnde Personen informiert. Darauf sind etwa WLAN-Status (WLAN da? Verbindung zum Server?), der Tür zum Gemeinschaftsraum und dem Laser abzulesen. Das Schloss am Mehrzweckraum/Sanitärräume wird derzeit noch nicht erfasst, die weiße Beleuchtung ist daher rein informativ.
  • Zur Evaluation wurde ein Smartlock angeschafft, der Raspberry Pi, der die Ansteuerung übernehmen soll wurde mit an der Tür installiert und stellt zur Not ein eigenes WLAN bereit.
  • Durch die Zunahme an Netzwerkgeräten reicht der Access Point unter der Decke nicht mehr als Switch aus (4 Ports). Es wurde ein Switch aus dem Schrank oben neben dem AP installiert.

Tür auf oder Tür zu?

  • An der Tür zum Mehrzweckraum war bereits ein Türschließer. Da der Raum den Durchgang zum WC bildet, wurde die Tür meist durch einen Stein offen gehalten. Der Stein wurde nun durch einen Torfeststeller ersetzt.
  • Gegenläufige Entwicklung beim Gemeinschaftsraum. Die Türen zum Treppenhaus und Werkstatt wurden meist aus Faulheit offen gelassen, was die Temperatur je nach Jahreszeit subjektiv negativ beeinflusste. Besonders bei der Werkstatt ist beim Lasern, Flexen, etc. eine Geruchsentwicklung zu bedauern. Daher wurden dort neue Türschließer installiert.
  • Die Fensterläden hatten Metallwinkel auf der Innenseite montiert, in die eine Holzlatte bzw. ein Metallrohr gelegt wurde, um diese zu schließen. Die Gegenstände durch den Fensterrahmen in die Winkel zu schieben erwies sich als unpraktisch, teils fielen die Latte oder Rohr auch auf den Hof herunter. Die Lösung waren zwei Doppeltorüberwürfe, sodass das sperrende Element dauerhaft am Fensterladen montiert ist.

Im Treppenhaus wurde ein einseitiges Geländer installiert, allerdings fehlt noch ein Stück auf der Zwischenebene FIXME. Vorarbeiten hierzu erstreckten sich über die vergangenen Wochen.

Die Heizung wird analog über eine 7 Tage Zeitschaltuhr gesteuert, die auch die Möglichkeit bietet, den aktuellen Zustand zu übergehen und somit manuell zu heizen. Da hierfür der Vorhang abgenommen werden musste und einige es vergaßen, den Schieberegler wieder zurückzustellen, stellte sich die derzeitige Lösung als umpraktikabel heraus. Eine Box mit zwei LED-Signalgebern und einem Umschalter bietet nun diese Möglichkeit übersichtlich außerhalb des Vorhangs. Der Umschalter bietet die Möglichkeit zwischen Automatik (Zeitschaltuhr) und Manuell zu wechseln. Sollte die Heizung manuell eingeschaltet werden, so blinkt der rote Signalgeber dezent, aber auffallend genug, dass man beim Verlassen der Räumlichkeiten daran erinnert werden sollte. Der grüne Signalgeber leuchtet, sofern die Heizung eingeschaltet ist (unabhängig des Modus).

Darüber hinaus ist die Kabelführung am Tisch optimiert worden, indem eine Durchlassdose in den Tisch eingebaut wurde, und die Stromkabel nun unter dem Tisch verlaufen können.

Da beim Verlassen der Räumlichkeiten häufig vergessen wurde, den Knopf zu drücken, der beim Kommen und Gehen betätigt werden sollte, ist nun ein Taster im Schließblech montiert und mit dem Raspberry Pi im Laser verbunden. Darüber hinaus war es für Mitglieder mit Rot-Grün-Schwäche nicht optimal, die Zustände neben dem Knopf über eine rote und grüne LED zu signalisieren. Die Kommunikation mit der Space-API erfolgt nun automatisiert. Da ein zweipoliger Umschalter gewählt wurde, ist die Ampel am zweiten Kontakt angeschlossen und wird dementsprechend auch bei Ausfall der Software zuverlässig angesprochen. Gegen Stromausfall, langsam dahinsterbende LEDs oder Netzteilbrände ist dies jedoch keine Versicherung.

Neben der Tür zur Werkstatt steht nun ein Materialschrank, der noch mit Material (MDF, Plexiglas, …) gefüllt werden soll.

Der Laser hat ein neues Zuhause in der Werkstatt gefunden, die Anbringung der Absaugungsanlage steht noch aus, erfolgt aber in Kürze.

  • Im ersten Stock befand sich bisher eine Küche, die von keinem genutzt wurde und dem Anblick nach war das auch besser so. Diese wurde an dem langen Tag entsorgt, der Raum soweit von allem anderen bereinigt, sodass die Küche nun in einen Mehrzweckraum umgewidmet wird.
  • Für die Nutzung des Mehrzweckraums als Vortragsraum wurden einige dutzend gepolsterte Klappstühle angeschafft.

Auf dem Dach des Gemeinschaftsraumes befindet sich nun eine FlipDot-Anzeige, die neben einer Statusanzeige „auf“/„zu“ auch die Abfahrtszeiten der Busse und Bahnen an den nächstgelegenen Bahnstationen anzeigt.

  • raum/changelog.txt
  • Zuletzt geändert: vor 10 Monaten
  • von sndstrm